kapitalanlage test
Mario Müller
Artikel von
Veröffentlicht: 04.06.2014
Aktualisiert: 10.02.2016

Geld anlegen – was ist der beste Weg

Geld anlegen. Mit der Geburt eines Kindes kommen sehr viele Pflichten auf die werdenden Eltern zu. Neben der Erziehung wollen diese auch monatliche Spareinlagen tätigen, die ihrem Kind für spätere Zwecke wie der Beginn eines Studiums oder der Finanzierung des Führerscheins zu Gute kommen. Häufig verläuft diese Art der Geldanlage mit der Eröffnung eines Sparbuchs auf dem regelmäßige Einzahlungen für die nächsten 18 Jahre erfolgen. Ferner verleitet der Anreiz eigenes Geld zu verdienen dazu, dass Sparqualitäten bewiesen werden. Insbesondere die jüngere Generation wie Auszubildende neigen dazu, einen Teil ihres Azubigehaltes als Sicherheit beiseite zu legen oder Versicherungen wie Bausparverträge abzuschließen, um ein unabhängiges Leben fernab vom Elternhaus führen zu können. Verstirbt ein naher Verwandter und hat Personen in seinem Testament erwähnt, erhalten diese häufig ein Erbe in Form einer höheren Kapitalsumme, die es zu verteilen gilt. All diese Situationen zeigen welche Notwendigkeit Geldanlagen haben. Denn das Kapital in einer Spardose zu horten bringt auf lange Sicht keine Rendite und kann bei den konjunkturellen Entwicklungen zu einem Verlust des Geldwertes führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich über die verschiedenen Optionen einer Geldanlage zu informieren, die nachfolgend erläutert werden.

Was ist beim Geld anlegen zu beachten?

geld anlegen - was beachtenSpielt man mit dem Gedanken eine bestimmte Summe in eine Kapitalanlage zu investieren, werden interessierte Anleger häufig von den Werbeslogans der verschiedenen in Konkurrenz stehenden Banken übermannt und wissen oftmals nicht, wie sie dieses große Projekt angehen können. Vor diesem Hintergrund sollten folgende Schritte vor Unterzeichnung beachtet werden:

Identifikation der persönlichen Prioritäten: Lange bevor an den Abschluss einer Geldanlage gedacht werden kann, sollten die eigenen Wünsche und Bedürfnisse, die mit der Anlage in Verbindung stehen, geprüft werden.

Festlegung der Strategie

Natürlich ist der Wunsch eines jeden Anlegers mit der Investition einen größtmöglichen Ertrag zu erreichen. Jedoch ist dies bei der Vielfalt an verschiedenen Anlagemöglichkeiten nicht gegeben, sodass Abstriche gemacht werden müssen. Im Konkreten bedeutet dies, dass der Anleger sich Gedanke über die Form seiner Anlage machen muss, will dieser eher eine höhere Rendite erwirtschaften, die an eine Risikobereitschaft gebunden ist oder sicher kleine Beträge als Gewinne verzeichnen. Ganz gleich welchen Weg der Anleger plant zu bestreiten ist es wichtig, dass diese in Relation zu seiner Sparmentalität steht.

Verständnis von Finanzanlagen: Mit der Absicht eine Geldanlage tätigen zu wollen, sollten ausführliche Informationen über die verschiedenen Alternativen eingeholt und diese eingehend studiert werden. Denn mit der Unterschrift trägt der Anleger das ganzheitliche Risiko der vereinbarten Anlage.

Sparpotenziale ausreizen: Die Kapitalanlage sollte konkrete Ziele des Anlegers verfolgen, die mit regelmäßigen Zahlungen vermehrt werden. Insbesondere bereits angesparte Zinsen, die weiter auf dem Sparkonto verbleiben und kontinuierlich verzinst werden, rufen eine Kapitalmehrung mit dem Zinseszinseffekt hervor.

Umgehung von Zusatzkosten: Ist die passende Geldanlage gefunden sollte darauf geachtet werden, dass diese möglichst geringe Kosten aufweist, da diese den Gewinn schmälern. Deswegen ist es wichtig die Konditionen zu prüfen und zu schauen ob diese nicht zu einem günstigen Preis anderweitig erhältlich sind.

Streuung des Vermögens: Möchte man langfristig eine hohe Rendite verdienen ist darauf zu achten, dass das zu verzinsende Kapital in mehreren Anlagen investiert ist. Durch die Streuung ist das Kapital sicher angelegt, da der Investor von den Entwicklungen der verschiedenen Märkte profitiert. Hierbei kann das Kapital in Optionen wie Unternehmensbeteiligungen, Bankanlagen, Rohstoffe oder Immobilien angelegt werden.

Angebote prüfen: Gerade bei Geldanlagen locken verschiedene Banken mit Werbeversprechen um auf ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen. Häufig sind diese nicht von Wahrheit gekrönt, sodass man in sein Unglück rennt. Aus diesem Grund ist es wichtig die Konditionen der Angebote auf ihre Richtigkeit hin zu untersuchen.

Konjunkturelle Schwankungen: Mit der Eröffnung von Festgeld- und Tagesgeldanlagen glauben viele eine sichere Anlage gefunden zu haben, die von keinerlei Einflüssen betroffen ist. Dabei vergessen sie, dass die Erträge um die Steuern und Inflationsrate vermindert werden. Deswegen sollte die Geldanlage selbst nach Abzug von Steuern und Kosten einen Zuwachs oder zumindest das Grundkapital aufweisen.

Beratung: Beim Vermögensaufbau dreht sich alles um die Anlage einer höheren Kapitalsumme, die man nicht so leichtfertig in eine Anlageform unterbringen sollte. Dahingehend sei jedem zu empfehlen sich einen Finanzberater an die Seite zu stellen, der hinsichtlich der Anlagemöglichkeiten berät und Unterstützung bei der Finanzentscheidung bietet.

Kontinuierlicher Check: Damit ein stetiger Anstieg der Gewinne zu erkennen ist, sind die Geldanlagen einmal pro Jahr unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls anzupassen und zu optimieren.

Wie kann das vorhandene Geld angelegt werden?

wie geld anlegenGenerell lassen sich höhere Renditen nur erzielen, wenn der Anleger einen gewissen Hang zum Risiko besitzt und mit seinem Kapital spekulieren kann. Denn gerade diese Anlagen sind von der wirtschaftlichen Entwicklung des Kurses abhängig, sodass sie beim Fallen der Indizes zu einem Verlust des Kapitals führen kann. Daher eignen sich diese Geldanlagen auch nur für diejenigen, die mit einer höheren Risikobereitschaft ihr Kapital anlegen wollen. Dahingehend stehen Investoren einige Möglichkeiten zur Auswahl:

Aktien

Plant der Investor Anlagen in Aktien zu tätigen erwirbt dieser Anteile eines bestimmten Unternehmens. Sobald die Aktie des Unternehmens an der Börse an Wert zulegt, profitiert der Anleger von einem Zuwachs des angelegten Kapitals. Neben dem Wertzuwachs der Aktie, erhält der Anleger auch eine ausgezahlte Dividende, die sein Kapital erhöht. Jedoch ist dieser Erfolg abhängig von den Entwicklungen am Markt, sodass ein Fallen des Aktienkurses dazu führt, dass sich das Kapital verringert oder es einen gänzlichen Verlust hervorruft. Deswegen sollten genug Vorwissen und vor allem starke Nerven vorhanden sein.

Aktienfonds

Wer Aktienfonds als Geldanlage für sich nutzen möchte, investiert nur in Aktien, die sowohl global, branchenspezifisch als auch regional ausgerichtet sind. Dabei können Anlagen in gewinnbringende Aktienfonds bereits eine Rendite von 25 % erwirtschaften. Diese Rendite erhöht sich mit einer prolongierten Dauer, die in der Regel mit 25 Jahren angesetzt wird. Mit der Anlage in Aktienfonds haben Anleger den Vorteil, das Verlustrisiko durch das Eingreifen in verschiedenen Aktienmärkten zu verringern. Zumal sich dieser keine Gedanken um die Verwaltung machen muss, da sämtliche Arbeit von einem Aktienfond Manager übernommen wird. Jedoch ist diese sehr bequeme Art der Anlage an Risiken gebunden. Aufgrund der Tatsache, dass die Anlage ausschließlich aus Aktien besteht, läuft der Anleger Gefahr mit Fallen des Kurswertes sein Kapital zu verlieren.

Genussrechte/Scheine

Bei der Anlage in Genussrechte geht man ein sehr hohes Risiko ein. Genussrechte charakterisieren sich dadurch, dass sie eine Mischform aus Aktie und Schuldverschreibung darstellen. Dabei erwerben Anleger Rechte an den Unternehmen. Befinden sich die jeweiligen Unternehmen auf Erfolgskurs, bieten sie eine hohe Gewinnausschüttung, wiederum kann bei Verlusten ebenso das gesamte Kapital Pfutsch sein. Risikobehaftet sind sie auch weil nur die Zinsen garantiert werden jedoch nicht das eingesetzte Kapital, sodass die Möglichkeit des Verlusts sehr hoch ist.

Gold

Eine andere Form Geld zu investieren ist es auf jegliche Finanzkonzepte zu verzichten und sich auf die Investition in Rohstoffen wie Gold zu konzentrieren. Sie stellt auch keine Geldanlage in Form von Gewinnen dar, sondern unterliegt einer eher spekulativen Sicht, die nur darauf absieht in guten Zeiten mit dem Verkauf einen Mehrwert zu erlangen als bei dem Kauf. Jedoch wird mit ihr ein höheres Risiko eingegangen. Dabei müssen die Anleger fundiertes Wissen über Angebot und Nachfrage sowie die konjunkturellen Schwankungen ständig im Blick haben. Deswegen eignet sich diese auch nur für all diejenigen, die jegliches Vertrauen in Kapitalanlagen verloren haben.

Zertifikate

Zertifikate sind verzinsliche Wertpapiere, dessen Kurs und Rendite von der Börsenentwicklung abhängt und somit auch vom Erfolg des Unternehmens. Damit bieten sie zahlreiche Gewinnmöglichkeiten, denn man investiert nicht nur in Aktien, sondern auch in Strategien, Branchen oder Regionen. Jedoch ist diese mit dem Risiko ausgestattet, dass bei Insolvenz das gesamte Kapital auch weg ist. Daneben muss sich der Anleger mit zukünftigen Marktentwicklungen vertraut machen. Deshalb eignet sich diese Anlageform auch nur für Investoren, die das nötige Know How in Bereich Börsen besitzen. Eine spezielle Art sind die Garantie- oder Kapitalschutz Zertifikate, die im Fall eines Verlustes zumindest den Nennwert der Aktie zurückbekommen.

Geld anlegen mit Sicherheitsgarantie

Aufgrund der gegenwärtig wirtschaftlichen Situation sehen sich viele Menschen dazu gezwungen, eine bestimmte Geldsumme anzusparen um im Alter denselben Lebensstandards leben zu dürfen wie jetzt mit der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit. Jedoch wissen sie oftmals nicht welche Möglichkeiten ihnen zur Kapitalanlage zur Verfügung stehen. Nachfolgend werden die verschiedenen Alternativen erklärt:

Sparbriefe

Wer mit der Kapitalanlage den Erhalt seines eingesetzten Vermögens garantieren und daraus mehr machen möchte, sollte dies mit einem Sparbrief in Angriff nehmen. Sie gehören mit Abstand zu den sichersten Anlagen. Jedoch kann während der gesamten Laufzeit nicht auf das Kapital zugegriffen werden. Mit der Anlage in einen Sparbrief verpflichtet sich der Anleger fünf bis zehn Jahre das Vermögen fest anzulegen. Aktuell lassen sich bei einer Laufzeit von zehn Jahren Zinsen in Höhe von 3,15 % realisieren. Das Besondere an Sparbriefen ist ihre Art der Auszahlung. Es besteht die Möglichkeit die Zinsen jährlich auszahlen oder diese auf dem Brief unberührt zu lassen und eine Ansammlung der Zinsen zu erzielen.

Sparbuch

Eine Geldanlage, die vermehrt für das Wohl der eigenen Kinder angelegt wird ist das Sparbuch. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie einfach und bequem in ihrer Handhabung sind und ihre Verzinsung besser ausfällt als auf einem Girokonto. Jedoch fallen ihre jährlichen Zinsen sehr niedrig aus und können bei Inflation negative Ergebnisse erzielen.

Festgeld

Wer sein Vermögen über einen längeren Zeitraum sicher anlegen möchte, sollte sich für ein Festgeldkonto entscheiden. Diese haben den Vorteil, dass der vertraglich vereinbarte Zinssatz über den gesamten Zeitraum fest bestehen bleibt und nicht geändert wird, sodass dem Anleger eine Zinsgarantie gewährt wird. Dabei erhöht sich der Zinssatz mit der Prolongation der Laufzeit. Somit muss sich der Anleger nicht vor fallenden Marktzinsen fürchten, kann sich beruhigt nach hinten lehnen und sein Geld ansparen. Jedoch kann diese Anlage auch nur ab einem bestimmten Geldbetrag in Anspruch genommen werden, sodass verschiedene Angebote eingeholt werden sollten. Aber auch eine Kündigung wirkt sich gewinnschmälernd aus, sodass meist nur Minibeträge übrig bleiben. Mehr zum Festgeld im Test.

Tagesgeld

Die Personen, die beabsichtigen eine Kapitalanlage zu tätigen auf der sie trotz allem täglich zugreifen können, sollten die Option eines Tagesgeldkontos in Erwägung ziehen. Denn mit ihr erhalten sie Zinsen, die eindeutig über den Zinsen eines Sparbuchs stehen und sind an keine Kündigungsfrist gebunden. Zudem ist die Eröffnung eines Tagesgeldkontos an keine Mindesteinlage gebunden und sie zeigt ein hohes Maß an Flexibilität auf. Jedoch ist ihr Zinssatz nicht konstant wie bei dem Festgeld, sondern ändert sich von Tag zu Tag. Mehr zum Tagesgeld im Test.

Festverzinsliche Wertpapiere

Dabei handelt es sich um Schuldverschreibungen, die den Anleger bevollmächtigen einen Anspruch auf Zahlung von Zinsen samt investiertem Kapital geltend zu machen. Diese Anleihen werden sowohl vom Staat und in der Wirtschaft tätigen Unternehmen ausgegeben. Wertpapiere werden auch nur dafür genutzt, sich kurzfristig liquide Mittel zu beschaffen um etwaige Projekte voranzutreiben. Aus Sicht des Anlegers verpflichtet sich dieser für eine bestimmte Zeit Kapital zu investieren und dafür Zinsen zu erhalten. Je nach Art des Wertpapiers lassen sich verschiedene Charakteristiken feststellen. So werden Bundeswertpapiere als sehr sicher eingestuft, die jedoch eine geringe Rendite erwirtschaften. Wiederum andere Formen wie Auslands- und Währungsanleihen sind mit einem höheren Risiko behaftet, haben dafür eine größere Chance auf Gewinnausschüttung.

Kapital-Lebensversicherung

Wer mit der Kapitalanlage nicht nur das eigene Wohl im Blick hat sondern auch das seiner Familie kann dies mit dem Abschluss einer Kapital- Lebensversicherung tun. Dabei wird sowohl für das Alter angespart als auch die eigene Familie im Todesfall abgesichert. Mit ihr wird monatlich ein bestimmter Beitrag fällig, der mit 1,75 % verzinst wird. Jedoch werden mit ihr hohe laufende Kosten und Abschlussgebühren fällig, deren Rendite auch erst am Ende der Laufzeit zu ermitteln ist. Beabsichtigt man ein vorzeitiges Ende der Kapital Lebensversicherung muss mit hohen Verlustgeschäften gerechnet werden. Mehr zur Kapitallebensversicherung im Test.

Ewige Rente

Wer mit der Kapitalanlage auf eine sichere Verzinsung des eingesetzten Kapitals hofft, sollte dies mit der ewigen Rente verwirklichen. Dabei erhält man aus der investierten Kapitalanlage einen Zinsertrag, der über die gesamte Laufzeit konstant bleibt. Mit der richtigen Kombination der verschiedenen Bausteine schafft man sich ein solides Standbein, welches eine ewige Laufzeit besitzt. Zudem bietet diese Rente eine Anlage in zweierlei Hinsicht. Zum einen kann sie zur Altersvorsorge (Altersvorsorge im Test) genutzt werden. Dabei ist es wichtig so früh wie möglich mit dem Ansparen zu beginnen um am Ende eine größtmöglichen Rentenertrag zu erzielen. Zum anderen kann die Rente auch an Familienangehörige weitergegeben werden. Jedoch ist zu beachten, dass nie mehr als das Grundkapital entnommen wird.

Vermögenswirksame Leistungen

geld anlegen zinsenMit Beginn einer neuen Arbeitsstelle bekommt man häufig die Option in Aussicht gestellt, vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers in Anspruch nehmen zu können. Dabei zahlt der Arbeitgeber die Leistung auf das jeweilige Anlagenkonto des Arbeitnehmers ein. Daneben hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit, die vermögenswirksamen Leistungen mit einer Eigenleistung aufzustocken. Die Laufzeit beträgt grundsätzlich sieben Jahre. In den ersten sechs Jahren werden regelmäßige Einzahlungen geleistet, die im siebten Jahr ruhen und mit der darauffolgenden Auszahlung beendet werden. Der monatliche Sparbetrag für die Inanspruchnahme von vermögenswirksamen Leistungen beträgt 34,00 €. Dahingehend haben Arbeitnehmer verschiedene Optionen vermögenswirksame Leistungen zu realisieren:

Bausparvertrag: werden vermögenswirksame Leistungen über einen Bausparvertrag abgeschlossen, erhalten Anleger 9 % als Arbeitnehmersparzulage.
Investmentfonds: bei Investmentfonds, die einen Aktienanteil von 60 % beinhalten, erhält man eine Arbeitnehmerzulage von 20 %. Mehr zum Bausparkassen im Test.

Aktien: beabsichtigt der Anleger Aktien seines Arbeitgebers zu kaufen, beträgt die Arbeitnehmerzulage 20 %.

Beteiligungen: Plant der Anleger sich an Banken oder Genossenschaften zu beteiligen, wird dies mit einer Arbeitnehmerzulage von 20 % belohnt.
Prämiensparverträge: bei Prämiensparverträgen erhält der Anleger zwar keine Arbeitnehmerzulage, jedoch wird ihm ein Schlussbonus von 10 % ausgeschüttet, sofern der Vertrag sieben Jahre bestehen bleibt und nicht vorzeitig beendet wird.

Vergleich als wichtiges Instrument beim Geld anlegen

Aufgrund der großen Vielfalt an Anlageoptionen und Banken kommt man nicht darum herum, die verschiedenen Angebote der jeweiligen Geldanlagen genauer unter die Lupe zu nehmen. Dahingehend ist jedem an Herz zu legen, sich die Entscheidung unter Einsatz eines Vergleichsrechners zu vereinfachen und sich bei der Durchführung des Vergleichs auf Testergebnisse zu verlassen. Auf diesem Wege werden verschiedene Angebote transparent gemacht und man kann darauf vertrauen, dass viele Angebote aufgeführt sind, die tatsächlichen zu den eigenen Wünsche und Vorstellungen passen. Darüber hinaus bietet ein derartiger Vergleich auch die Möglichkeit, sich direkt mit der ausgewählten Bank in Verbindung zu setzen um die geplante Geldanlage zu besprechen.

Fazit

Zieht man eine Geldanlage in Betracht sollte man sich Gedanken darüber machen, welchen Zweck mit der geplanten Anlage verfolgt werden soll. Dabei sollte die Frage beantwortet werden ob mit der Investition sicher angespart oder spekulativ auf höhere Rendite und größere Risiken gesetzt werden soll. Ist das eigene Wunschkonzept auf die Beine gestellt, müssen die verschiedenen Anlageoptionen eingehend studiert werden. Dahingehend sollte man sich am Ende auch nur für diejenige Variante entscheiden, dessen Wesen man zu 100 % versteht. Beim Vergleich der verschiedenen Angebote sollte das Augenmerk speziell auf die Konditionen gerichtet werden, um in keinerlei Kostenfalle zu tappen und am Ende glücklich und zufrieden mit der Vertragsunterzeichnung sein zu können.