Maria Capobianco
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Aktualisiert: 18.07.2017

Sterbegeldversicherung Test

Die Sterbegeldversicherung im Test. Im Laufe unseres Lebens gehört es zum menschlichen Dasein dazu, dass uns lieb gewonnene Personen aus den unterschiedlichsten Gründen verlassen und von nun an in unseren Herzen weiter bestehen bleiben. Dabei gerät man in einen Organisationsdrang, der sich einzig und allein um die Formalitäten der bevorstehenden Beerdigung dreht. Wenn man all diese zu erledigenden Aufgaben einer genauen Betrachtung unterzieht, liegt es ganz klar auf der Hand, dass für eine stattliche Beisetzung des Verstorbenen eine höhere Summe aufgewendet werden muss. Die Sterbegeldversicherung kommt hierfür auf.

Ein erster Überblick über aktuelle Sterbegeld Testergebnisse

In den meisten Fällen fürchten die Hinterbliebenen immense Kosten, die durch eine Beerdigung entstehen. Dementsprechend werden die Formalitäten und Entscheidungen so minimalistisch wie nur möglich gehalten, die den Kostenrahmen nicht sprengen, sodass der Verstorbene oft nur eine lieblose Grundbestattung bekommt. Das muss aber nicht sein. Denn gerade wenn es um die Beisetzung einer geliebten Person, geht, sollten keine Abstriche gemacht, stattdessen eine eindrucksvolle und wunderschöne Bestattung ermöglicht werden, um ihm auf diesem Wege die letzte Ehre zu erweisen. Die Antwort liegt nahe sich für den Todesfall mit einer Sterbegeldversicherung abzusichern. Dahingehend hat Ökotest die Sterbegeldversicherungen untersucht. Im Test konnte jedoch keine der geprüften Sterbegeldversicherungen so richtig überzeugen.

Sterbegeld – Testergebnisse August 2012 (Stand: Januar 2016)

Sterbegeldversicherung - Test

Die Sterbegeldversicherung wurde letztmalig von Ökotest untersucht (Test: August 2012). Anders als bei anderen Auswertungen wurden hier nicht Vertragsbedingungen zugrunde gelegt, sondern viel mehr Modellfälle durchgerechnet. Grundlage dieser Modellfälle bildeten Annahmen, dass 50 jährige Frauen und Männer bis zum 65. und 85. Lebensjahr in der Beitragspflicht stehen sowie 65 jährige die bis zu ihrem 85. Lebensjahr Beiträge zahlen. Ferner wurden Versicherungssummen von 4.000,00 Euro und 8.000,00 Euro unterstellt, sodass am Ende 200 Tarifvarianten und 17 Anbieter in der Gesamtheit der Bewertungsanalyse standen. Man fragt sich wahrscheinlich warum so wenig Anbieter in die Beurteilung miteinbezogen wurden. Dies liegt daran, dass 35 der angefragten Versicherer die Teilnahme unverzüglich ablehnten, weil sie die Augen vor einer vermeintlichen Schlechtdarstellung oft verschließen wollen. Aus diesem Grund liegt die Vermutung nahe, dass nur die guten Anbieter im Test enthalten sind, sodass auch nur vierte Rangplätze vergeben wurden. Schaut man sich diese im Einzelnen stellt sich folgendes heraus:

Vereinbart man bei der 1908 eine Sterbegeldversicherung im Wert von 4.000,00 Euro, müssen 50 Jährige bis zum 65. Lebensjahr eine Beitragszahlung von 169,00 Euro zahlen. Diese wird dicht gefolgt von der Hinterbliebenenkasse der Heilberufe, die mit 178,00 Euro Beitrag in den Wettbewerb geht. An dritter Position hat sich Solidar als Sterbekasse mit einem Beitrag von jährlich 187,00 Euro einen Platz in der Rangliste ergattern können. Zum ersten Mal trat dabei auch ein Lebensversicherer, Monuta, in Erscheinung, die ihre Versicherung mit einem Beitrag von 196,00 Euro anbietet.

Versicherungsbeiträge höher als die daraus resultierende Versicherungsleistung

Sterbegeldversicherung - Versicherungsbeiträge höher als Versicherungsleistung

Bei den 200 ausgewerteten Tarifen erreichten 36 davon Platz zwei, die aber eine 50 jährige Person zu Grunde legten. Entscheidet man sich erst für einen späteren Vertragsabschluss kann das einen erhöhten Kostenaufwand darstellen. Denn alle Männer und Frauen, die einer Sterbeversicherung erst mit 65 Jahren zugestimmt haben, zahlen in der Regel mehr in diese Versicherung ein, als ihre Familienangehörigen im Todesfall ausbezahlt bekämen. Auch wenn die Beiträge von Anbieter zu Anbieter sehr variieren und auch relativ günstig sind, so hat keine das Siegel „Testsieger“ für sich verdienen können.

Tatsächliche Auszahlungsbeträge deutlich unter den Prognosen

Setzt man den Fokus aber auf die Überschusszahlungen, sieht es minimal besser aus für die Versicherer, da sie eine Fortschreibung der vergangenen jährlichen Verzinsung veranlassen. Jedoch werden dadurch die Prognosen nicht ins positive Licht gerückt, da die tatsächlich ausgezahlten Summen deutlich unter den prognostizierten Zahlen liegen. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass durch die gegenwärtige Niedrigzinspolitik, die Kapitalzinsen auf ihrem Tiefpunkt angelangt sind und keine Besserung in Sicht ist.

Bessere Rückkaufqerte verbessern Qualität der Versicherung

Deutlich bessere Beachtung finden da schon die Rückkaufwerte, die als Richtgrößen verstanden werden, die die Versicherer in ihre Verträge miteinberechnen sowie als Gewinne ausweisen und damit die Qualität der Verträge weitaus messbarer machen. Dabei hat die 1908 die höchsten Rückkaufwerte zu verzeichnen, die nur 7 Prozent  niedriger sind als die Beitragssumme und somit eine Zinsgutschrift unmöglich machen. Jedoch gibt es unter allen Tarifen auch Ausreißer, die nach 10 Jahren Vertragslaufzeit Verluste um 50 Prozent einfahren würden.

Längere Wartezeiten sind Programm

Sterbegeldversicherung - längere Wartezeiten

Erhebliche Diskrepanzen gibt es bei Betrachtung des Versicherungsschutzes. Menschen, die mit einer gewissen Offenheit zu ihrem derzeitigen Gesundheitszustand stehen, erhalten sofort eine Versicherung. Jedoch sollte man dabei beachten, dass die Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Bei Nichteinhaltung droht eine Anzeigenpflichtverletzung. Betrachtet man die einzelnen Versicherer hinsichtlich ihrer Wartezeit lässt sich folgendes feststellen: Der Volkswohlbund erhebt eine Wartezeit von 24 Monaten, die aber 50 Prozent der Versicherungssumme zahlt, falls der Betroffene im zweiten Vertragsjahr stirbt. Besser bedient ist man bei der 1908 sowie Hinterbliebenenkasse der Heilberufe, die ganz ohne Fragen bereits ab sechs Monaten in Leistung treten. Dagegen muss bei anderen Anbietern mit einer Wartezeit von bis zu 36 Monaten gerechnet werden. Frauen kommen noch günstiger an eine Sterbegeldversicherung, was sich aber im nächsten Jahr ändern dürfte, da eine Angleichung an den Männertarif stattfindet.

Bei Fragen zur Sterbegeldversicherung, nehmen sie Kontakt mit unseren unabhängigen Versicherungsmaklern auf. Wir unterstützen sie gerne bei der Suche nach der passenden Versicherung. Telefonisch unter 030 – 922 77 527 oder per E-Mail unter kontakt@transparent-beraten.de.

Definition der Sterbegeldversicherung

Sterbegeldversicherung

Bei der Sterbegeldversicherung handelt es sich um eine Absicherung, die das unerwartete Lebensende des geliebten Menschen versichert. Diese Art der Versicherung versteht sich als Kombination aus Risikovorsorge und Kapitalanlage. Sie wird im Lebensalter von der betroffenen Person abgeschlossen, damit seiner Familie keine Unkosten hinsichtlich der Beerdigung etc. entstehen. Mit Unterzeichnung einer Sterbegeldversicherung wird, anders als bei der Risikolebensversicherung, nur eine geringe Versicherungssumme vereinbart, die nur für die Kosten einstehen soll, die im Zusammenhang mit dem Ableben entstehen. Diese Versicherungssumme wird auch nur dann an die Familienangehörigen ausgezahlt, wenn der Tod  festgestellt werden kann. Bei der Sterbegeldversicherung werden zwei verschiedene Arten unterschieden, die in ihrer Versicherbarkeit auch unterschiedlich handgehabt werden:

Sterbegeldversicherung mit Wartezeit: Diese Versicherungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass sich der Versicherungsnehmer auf keine Fragen bezüglich seines Gesundheitszustands gefasst machen muss, sondern die Versicherungssumme in den folgenden 24 Monaten in limitierten Beträgen ausgezahlt wird. Konkret bedeutet dies, wenn der Betroffene nach Abschluss einer Versicherung in den ersten 12 Monaten verstirbt, dass die Familienangehörigen nur mit den monatlichen Beitragszahlungen beglückt werden. Tritt der Tod innerhalb des 13. und 18. Monats auf, haben die Hinterbliebenen Anspruch auf die hälftige Auszahlung der Versicherungssumme. Wird der Todesfall in den Monaten 19 bis 24 prognostiziert, erhalten sie dementsprechend auch 75 Prozent der Versicherungssumme. Bleibt der Versicherungsnehmer während der zwei Jahre aber am Leben, haben sie Anspruch auf die gesamte Versicherungssumme.

Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit: Diese Art hat den Charakter, dass der Versicherungsnehmer sich einer Reihe von Gesundheitsfragen unterziehen muss. Kommt der Vertrag zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer zustande, tritt die Leistung ab dem ersten Tag in Kraft.

Kommt der Betroffene aber durch einen folgenschweren Unfall ums Leben, so zahlen beide Formen bereits ab dem ersten Tag.

Leistungen der Sterbegeldversicherung

Sterbegeldversicherung - Leistungen

Ist man interessiert, eine Sterbegeldversicherung abzuschließen, so gilt es erstmal die Leistungen der verschieden Anbieter zu überprüfen. Um sich bei der Suche nach dem passenden Versicherer an eine Richtgröße halten zu können, sollte das Leistungsspektrum auf folgende Einzelheiten geprüft werden:

  • Versicherungsschutz bis zum Todeseintritt
  • Auszahlung der vereinbarten Versicherungssumme im Todesfall
  • Auszahlung von Überschüssen
  • Auszahlung der doppelten Versicherungssumme bei Unfalltod
  • Freie Auswahl des Bestatters

Darüber hinaus sollte bei Abschluss auf eine ausreichend hohe Versicherungssumme geachtet werden, die folgende Kosten finanziert:

  • gewöhnliche Bestattungskosten
  • teure Bestattung mit Grabpflege
  • Rückführung des Verstorbenen aus dem Ausland
  • partiell finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen

Grundsätzlich ist die Versicherungssumme davon abhängig, für welchen Zweck die Sterbegeldversicherung abgeschlossen wird. Wird sie nur zur Deckelung der Bestattungskosten aufgewendet, sollte eine Versicherungssumme zwischen 1.000,00 Euro und 5.000,00 Euro festgelegt werden. Hat man mit der Sterbegeldversicherung aber auch die Absicherung der Hinterbliebenen im Sinn, so sollte eine Summe im Bereich von 20.000,00 Euro bis 25.000,00 Euro in Betracht gezogen werden.

Sterbegeldversicherung Test

Vor- und Nachteile der Sterbegeldversicherung

Sterbegeldversicherung - Vor- und Nachteile

Mit dem Abschluss einer Versicherung fragen wir uns häufig, ob eine derartige Absicherung wirklich Sinn macht und unser Geld gut angelegt ist. Bei dieser Entscheidung stehen vor allem die Vorzüge, die wir mit der Versicherung zu realisieren beabsichtigen im Vordergrund. Jedoch wissen wir auch, dass keine Versicherung perfekt ist, wodurch eine Sicht auf die verbundenen Nachteile durchaus zu empfehlen ist.

Im Hinblick auf die Sterbegeldversicherung lässt sich sagen, dass die Police sehr viel leichter zu akquirieren ist, da sie bei guten Anbietern keinem Fragenschema unterliegt. Zudem wird den Hinterbliebenen im Todesfall die vereinbarte Versicherungssumme rapide und ohne jegliche Tücke ausgezahlt. Dabei kann es sehr vorteilhaft nach Anbietern Ausschau zu halten, die die festgelegte Versicherungssumme bereits nach einem Jahr oder im Falle eines Unfalltods sogar unverzüglich erstatten und das ganz ohne Wartezeit.

Lebenslanger Versicherungsschutz auch bei Unfalltod

Die Tatsache, dass der Versicherungsnehmer einen auf lebenslanger Zeit ruhenden Versicherungsschutz genießt, verleitet viele Interessenten zum Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Hat man sich für eine Sterbegeldversicherung entschieden, so ist man gleichzeitig gegen den Unfalltod versichert, der sich dadurch charakterisiert, dass den Hinterbliebenen die doppelte Versicherungssumme hinterlassen wird. Ein weiterer Vorteil liegt ganz klar auch in der Ausrichtung der Feierlichkeiten. Demzufolge haben Familienangehörige die Möglichkeit dem Verstorbenen eine würdevolle Beisetzung zu bescheren, sowie er es sich auch gewünscht hätte, ohne dabei die Kosten im Blick zu haben.

Tod erscheint noch so unnahbar

Genauso viel wie die Vorteile überwiegen, so gibt es auch Nachteile auf diesem Gebiet. Der wohl stark auffallendste Nachteil ist eher psychosomatischer Natur und lässt sich dadurch erklären, dass sich viele mit dem Thema „Tod“ nicht auseinandersetzen wollen und das Interesse oder die Überlegung eine Versicherung abzuschließen, weit von sich weisen. Mit dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung hat man den Gedanken, dass man etwas Gutes für seine Lieben tut, jedoch werden diese guten Taten von den Verwaltungskosten und sonstigen Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem Vertragsabschluss stehen, überschattet, sodass gut 20 % allein für die Administration abgezogen werden und der Restbestand zur Kapitalbildung verwendet wird, der in der Summe aber nur eine geringe Rendite ausmachen dürfte.

Hinterbliebenen steht geringe Versicherungsleistung zur Verfügung

Sterbegeldversicherung - geringe Versicherungsleistungen

Somit werden den Hinterbliebenen im Endeffekt weniger an Versicherungssumme ausgezahlt als der Verstorbene tatsächlich eingezahlt hat. Es lassen sich aber auch Nachteile bei den einzelnen Anbietern bemerken, wenn es um die Annahme geht. Denn hier richten sich diese nach dem Alter und machen dadurch Differenzen in der Beitragshöhe deutlich. Aber auch die Wartezeit wird von Anbieter zu Anbieter verschiedenartig gewichtet mit bis zu maximal 36 Monate. Konkret hat das vor allem für Interessenten der älteren Generation weitreichende Konsequenzen.

Vorerkrankungen führen zum Ausschluss

Tendieren ältere Interessenten dazu eine Sterbegeldversicherung mit Gesundheitsprüfung abschließen zu wollen und sie sind krankheitsbedingt schon vorbelastet, wird diese Entscheidung von der zuständigen Versicherung mit einem einfachen „Nein“ bei der Annahme bestraft. Obendrein müssen Interessierte mit einem fortgeschrittenen Alter wesentlich höhere Beiträge entrichten, da mit steigendem Alter auch das Risiko steigt und somit auch die Beitragszahlung.

Vergleich als beste Empfehlung für die Sterbegeldversicherung

Die verschiedenen Anbieter und ihre dazugehörigen Leistungspakete lassen es nicht vermeiden, dass wir uns umfangreich über ihre Merkmale informieren. Dahingehend ist es immer sinnvoll sich eines Vergleichsrechners zu bedienen und sich bei der Ausführung auf Testergebnisse zu verlassen. Mit nur ein paar persönlichen Angaben wie Geburtsdaten und Versicherungssumme, bekommen sie in Sekunden, die Anbieter angezeigt, die ihrem Profil entsprechen. Damit erhalten sie ein Maximum an Transparenz und können sicher sein, dass die abgebildeten Angebote auf ihre persönlichen Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt sind. Zudem hat man mit dem Onlinevergleich die Möglichkeit, direkt mit dem Versicherungsunternehmen in Kontakt zu treten und kann seine gewünschte Police vertraglich vereinbaren.

Sterbegeld auch aus anderen Quellen erhältlich

Neben dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung kann Sterbegeld auch aus anderen Quellen bezogen werden:

  1. Sterbevierteljahr: auf Antrag zahlt die gesetzliche Rentenversicherung den Hinterbliebenen drei Monatsrenten aus. Dafür muss jedoch der Nachweis erbracht werden, das der Verstorbene die gesetzliche Rente bezogen hat.
  2. 2. Gesetzliche Unfallversicherung: Der Anspruch auf Sterbegeld aus der gesetzlichen Unfallversicherung kann nur geltend gemacht werden, wenn der Tod auf einen Unfall oder eine Berufskrankheit zurückgeführt werden kann.
  3. Private Versicherung: Im Rahmen einer privaten Unfallversicherung kann die Todesfallleistung im Versicherungsvertrag integriert werden. Die Ausschüttung einer Todesfallleistung ist auch bei Versicherungsformen, wie der Kapital- und Risikolebensversicherung vorgesehen.
  4. Öffentlicher Dienst: waren die Verstorbenen im öffentlichen Dienst angestellt, wird ihnen eine Sterbebeihilfe von bis zu drei Monatsgehältern gezahlt.

Fazit

Man kann den Eintritt eines Todesfalls nie genau vorhersehen, wodurch der Grund für den Abschluss einer Sterbegeldversicherung immer mehr in den Mittelpunkt eines menschlichen Daseins rückt. Denn man möchte mit einem guten Gefühl gehen dürfen ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen, dass den Verwandten durch den Tod zu hohe Kosten auferlegt werden oder diese mit der Organisation einer minimalistischen Beerdigung an den Verstorbenen gedenkt. Wichtig sei dabei diese möglichst früh abzuschließen, um eventuell altersbedingt hohen Beitragszahlungen zu entgehen. Ferner sollte darauf geachtet werden, dass die Summe so hoch angesetzt wird, dass diese zur Deckung aller Kosten ausreicht. Damit man sich am Ende auch für den richtigen Versicherer entschieden hat, sollte ein Tarifvergleich konsultiert werden, umso den Anbieter herauszufiltern, der am besten die eigenen Wünsche und Bedürfnisse, bei Unterbreitung des Angebots widerspiegelt.

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